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Geflüchtete beschenken Kindergartenkinder – Kultusministerin Heiligenstadt begeistert von neuem Hilfsprojekt

Hilfe, von der alle profitieren: In Anwesenheit von Niedersachsens Kultusministerin Frauke Heiligenstadt (SPD) werden am Donnerstag, 09.03., an der Leonore-Goldschmidt-Schule junge Geflüchtete selbst gebaute Solar-Experimentiersets an den KindergartenEdenstraße übergeben. Die fünf Sets waren in den vergangenen Wochen von acht Jugendlichen aus Syrien, dem Irak, Afghanistan im Alter von 15 bis 22 Jahren im Energie-LAB der Leonore-Goldschmidt -Schule im Rahmen des Projektes Kooperative Produktionsschule (KoPro) hergestellt worden. Federführend steht dahinter der gemeinnützige Verein Werk-statt-Schule. „Wir möchten die Chancen von jungen Geflüchteten auf Ausbildung bzw. Beschäftigung und damit auf eine nachhaltige gesellschaftliche Integration verbessern“, so Daniela Hadem-Kälber von der Werk-statt-Schule.
Redaktion

Deckel sammeln gegen Kinderlähmung – über 680.000 Deckel sind es schon!

Die Schülervertretung (SV) der Leonore-Goldschmidt-Schule organisiert in Kooperation mit dem Rotary Club Luisenhof seit einiger Zeit ein Projekt zur Bekämpfung von Kinderlähmung in Afrika. Hierfür wird dazu aufgerufen, Plastikdeckel von PET-Flaschen abzugeben. 500 Plastikdeckel ergeben dabei eine Polio-Impfung. Der Sammelort ist die rote Tonne im Eingangsbereich der Eingangshalle. Die Leonore-Goldschmidt-Schule ist eingetragene Hauptsammelstelle.

Ergebnis der bisherigen Sammelaktion insgesamt: über 680.000 Deckel! Das sind insgesamt 1.300 Impfungen. Die SV spricht von einem ausgesprochen gut gelungenem Projekt, das aufgrund seines überraschenden Erfolges selbstredend weitergeführt werde! Aber nicht nur unsere beteiligt sich an

der Deckelsammelaktion, sondern auch andere Schulen, u. a. eine Grund- und eine Realschule aus Itzum/Hildesheim haben kräftig gesammelt sowie zahlreiche Privatpersonen.

Am 13.02. wurden die gesammelten Deckel in einen Lieferwagen geladen und zu einem Sammellager in der Nähe von Celle gebracht. Redaktion

 

Mit Bongos, Xylophon und Wasserglas - Impro-Kultur der SLKs

 

Trommel, Rassel, Vibaslap und Metallophon sind nur einige der Instrumente, die die SchülerInnen der beiden Sprachlernklassen bei ihrer Aufführung am 23. Januar in der Aula spielten. Dass sie zudem klatschen, schnipsen, stampfen, pfeifen und singen können (beeindruckend: Nawal mit ihrem Song auf Hindi), zeigen die 20 Schülerinnen und Schüler eindrucksvoll bei der knapp einstündigen Vorführung. Und eben auch, dass sich ein Wasserglas nicht nur zum Trinken, sondern auch zum

 

 

Musizieren eignet. Seit einem halben Jahr führen Studierende der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover in den beiden SLKs ein Projekt durch: Impro-Kultur unter der Leitung von Frau Prof. Andrea Welte. Die Aufführung bildet nun den Halbjahresabschluss: Stolz gilt es, einander zu zeigen, was man schon gelernt hat. Die Klassen 6b mit Kirsten Thesing und die 7b mit Barbara Oppel sind außerdem als Gäste im Publikum. Nach den einleitenden Worten von Frau Welte beginnt die SLKa mit einer von Geige und Gitarre begleiteten Rhythmus-Improvisation. Den zweiten Prorammpunkt übernimmt die SLKb mit ihrer Stummfilm-Vertonung Die Reise zum Mond, begleitet von einer Cellistin der Hochschule. Bei dem Lied Always look on the bright side of moon kann sich dann das Publikum pfeifend und singend einbringen. In der abschließenden musikalischen Bilderschau der SLKa werden Bilder verklanglicht und so Stimmungen erzeugt. „Es war toll!“ lautet schließlich das einhellige Urteil von Zuschauern, Lehrern und SLK-Schülern über diese rundum gelungene Veranstaltung.S. Köthe

Wandgestaltungsprojekt „Muster der Welt“

Seit Beginn des Schuljahres arbeiten die SchülerInnen des Profilkurses „Kunst am Bau“ im 10. Jahrgang im Rahmen des Projektes „Muster der Welt“ intensiv an der Gestaltung von Wandbildern für das Schulgebäude. Zusammen mit der Weltzeituhr und den vielsprachigen Willkommensgrüßen im Foyer bilden die Wandbilder eine weiterführende Visualisierung der Idee einer vielfältigen, lebendigen und kreativen Schulgemeinschaft auf einem gemeinsamen Planeten.

Das Projekt wird von der Künstlerin Magda Jarzabek begleitet, deren Weltzeituhr im Foyer mit der Konzeption der Wandgestaltung in Verbindung steht. Die farbige Zuordnung der Kontinente auf der Weltzeituhr wird in den Wandbildern aufgegriffen. Die Wandbilder, die jeweils einem Kontinent zugeordnet sind, stehen mit den Farben des Gebäudes in Verbindung. Sie werden entlang der Schulstraße, im Erdgeschoss des Verwaltungs- Gebäudeteils und im Eingangsbereich des Stadtteilzentrums mit Hilfe einer Schablonentechnik in korrespondierenden Farben auf die Wände übertragen (Stadtteilzentrum: Ozeanien / Violett; Verwaltung: Asien / Orange; gelber Bereich: Afrika; grüner Bereich: Europa; „NW-Gebäude“: Südamerika / Türkis; Schulstraße vor dem Sportbereich: Nordamerika / Blau).

Die SchülerInnen haben in Gruppen Muster nach Ländern und Kontinenten gesichtet, gesammelt und geordnet. Sie haben Muster ausgewählt, und mithilfe von Photoshop zu Gesamtkompositionen zusammengefügt, die schließlich jeweils einen Kontinent repräsentieren sollen. Die SchülerInnen haben im Entwurfsprozess vielfältige Varianten entwickelt, Ansätze verworfen, variiert und optimiert. Sie haben ihre Kritikfähigkeit in gemeinsamen Feedback-Runden weiterentwickelt und gemeinsame Entscheidungen getroffen. Sie haben Kenntnisse im Bereich der digitalen Bildbearbeitung erworben, gestalterisches Gefühl, Genauigkeit und Konsequenz entwickelt und viel Ausdauer bewiesen. Die technische Umsetzung wird – bis auf das Aufkleben der Folien auf die Wände - ebenfalls von den SchülerInnen übernommen.

Das Projekt wird von der hanova (GBH) finanziell unterstützt. Der Profilkurs „Kunst am Bau“ hofft, dass die Wandbilder unsere Schule frei nach dem Motto „Think global- act local“ bereichern.
Kathrin Fleischer-Wade

 

Welcome to Fairytail

Welcome to Fairytail
Das Bunte, das Vielfältige, das Mannigfaltige, ist auf alle Fälle besser als das Graue, das Durchschnittsgrau. Fr. Hundertwasser
Am Dienstag, den 24.01., stand auf einmal eine kleine Stadt mit vielen bunten und ungewöhnlichen Häusern in der Eingangshalle. Es waren die Hundertwasserhäuser-Modelle aus dem Kunstunterricht der 9f von Henning Bergmann. Ein Dixi-Klo, bunt und mit einer für „Örtlichkeiten“ ungewöhnlichen Form stand auf einem Podest und führte in die kleine Ausstellung ein. Die Aufgabe, „Entwerfe und baue ein Gebäude, das eine wichtige Funktion einer Stadt erfüllt…“, frei nach Hundertwassers künstlerischen Intention „… das Leben und die Natur und alles Schöne, was dazwischen, neben Zwecken und Nutzen, sich abspielt“, haben die Schülerinnen und Schüler liebevoll und ganz im Sinne der Kunst Hundertwassers umgesetzt wie die Dachbegrünung bzw. –bewaldung, runde und dreieckige Fenster, poppige Häuser mit Türmen und kugelrunden Dächern… Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt und unsere Schülerinnen und Schüler der Klasse 9f haben wunderschöne Häuser und öffentliche Gebäude gestaltet. Vielen Dank an die Klasse 9f und Henning Bergmann für die schöne Ausstellung im Foyer. Redaktion

 
 
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